Wir über uns

Am 16.3.2007 wurden Nägel mit Köpfen gemacht.

Die Interessengemeinschaft gründete an diesem Tag einen Verein, der demnächst eingetragen wird.

Gleichzeitig wurden Zwecke und Ziele erweitert

Interessengemeinschaft städtebauliche und verkehrstechnische Maßnahmen in Bochum.

Dieser Schritt wurde von fast allen Mitgliedern und Freunden der Interessengemeinschaft gegen den Straßenbahnbau gewünscht. Hintergrund dazu sind zahlreiche Mitglieder, die neben der Straßenbahn auch mit anderen kommunalen Problemen kämpfen und dafür weder Gehör noch eine Lobby finden. Besonders gravierende Fälle werden nun aufgegriffen und publiziert.

Hierzu zählen:

  • Probleme die in der Verwaltung ausgesessen werden
  • Schadensereignisse verursacht durch Fehlplanungen und Fehleinschätzungen
  • Schadensereignisse die hätten abgewendet werden können
  • Schadensregulierung und Verhalten
  • Eingriffe in private Grundstücke
  • Subventionierte Bauvorhaben ohne wirklichen und nachweislichen Bedarf

Wie die Interessengemeinschaft entstanden ist

Nachdem 2000 auf einer CDU Veranstaltung bekannt gegeben wurde, daß die Straßenbahnlinie 310 von der Baroper - auf die Unterstraße verlegt werden soll, war die Überraschung der anwesenden Bürger groß. Die Nachricht einer drohenden Bahnlinie mitten durch Langendreer verbreitete sich auch recht schnell. Bereits nach wenigen Tagen organisierte der heutige Vorsitzende Jürgen Klasen eine weitere Versammlung zu diesem Thema, um die Sachlage generell zu diskutieren. Im Laufe dieser Veranstaltung kamen erste Rufe nach einer Interessengemeinschaft auf, die gewillt wäre, ggf. auch vor den Gerichten als Klagegemeinschaft aufzutreten.

Ein paar Wochen später war es dann soweit. Die Gründungsmodalitäten waren noch im Laufe des Jahres 2000 geklärt und die Gemeinschaft hatte ihren Vorstand, der sie vertreten sollte, gewählt.

Sich “gegen das Vorhaben zu wehren” war somit der Anlaß, daß ganze Straßenzüge in Langendreer den Gründungsmitgliedern zusprachen und sie ermutigten die nächsten Schritt einzuleiten.

Die Interessengemeinschaft gegen den Straßenbahnbau in Langendreer setzt sich deshalb zusammen aus Geschäftsinhabern, Grundstückseigentümern, Mietern, Hausbesitzern und Nutzern der Unterstraße und der angrenzenden Straßenzüge. Aber auch Mitglieder aus anderen Stadtteilen können den Nutzen einer Verlegung der Linie 310 nicht nachvollziehen und helfen mit.

 

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