Wer tat was

Auf dieser Seite werden nach und nach Namen Taten und Fakten, Versprechen und Versprecher zusammengestellt, damit sich jeder selbst ein Bild von den Glanzleistungen einiger Tiefbauamtsmitarbeiter und anderer, beteiligter Personen machen kann.

Fangen wir einfach mal mit Herrn Karl-Heinz Ahlbach des Bochumer Tiefbauamtes an. Der derzeitige Abteilungsleiter für die Abteilung Entwässerung im Tiefbauamt brachte es fertig, vor Jahren, einige Zusagen bezüglich rascher Hilfe zu machen. Die Versprechungen waren Versprecher. Wie die Ahlbachschen Notmaßnahmen wirken, können sie auf den Bildern selbst feststellen. Trotz etlicher Briefen und Hilfeersuchen kam Herr Ahlbach auch nicht mehr zum Ort des Geschehens, sondern sandte Mitarbeiter, die in seinem Sinne die Hinhaltetaktik aufrecht erhielten. Er hofft wahrscheinlich auf den “biologischen Faktor”

Auch eine Frau Delia Funk, gemeldet als Verantwortliche für die Kanalunterhaltung, mit freundlichem zurückhaltendem Wesen, “ermittelte” vor längerer Zeit einmal die Schadensauswirkungen” um nachträglich die Behauptungen der Anwohner herunterzuspielen. Hierzu fotografierte sie sogar unter seltsamen Umständen und verschaffte sich zu diesem Zweck ohne Wissen und Erlaubnis der Eigentümer Zutritt in Gebäude. Aber Frau Funk hatte auch einmal vor Jahren einen Anflug von positiverer Berufsausübung, indem sie einem der Eigentümer die Lösung des regelmäßigen Überflutungsproblems offenbarte - nämlich ein Regenrückhaltebecken, am tiefsten Punkt des Bereiches plaziert, könnte die Überschwemmungen verhindern. Aber dieser Vorschlag ist ihr offenbar einige Tage darauf wieder gänzlich entfallen. Heutzutage geht sie noch nicht einmal mehr ans Telefon wenn einer der ihr bekannten, betroffenen Bürger anruft um z.B. “üble Gerüche die aus dem Kanal kommen”, zu melden - übrigens ein sicheres Zeichen dass die Kanäle schnellstens gereinigt werden müssten, so dass diese beim kommenden Regenereignis auch in der Lage sind , das Abwasser ungehemmt durchfliesen zu lassen.

Wenn einer Schuld ist, dann nur der Bürger. Insgesamt kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, daß Herr Manfred Schöppner, Rechtsamt der Stadt Bochum, im Amt für Verwaltungs- und Bußgeldangelegenheiten sitzend, dort nur versucht, eigentlich durch von der Stadt wegen Untätigkeit (Reparaturstau der maroden Kanäle einhergehend mit zurückgefahrenen Investitionen in den Ausbau und der Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Kanäle) entstandener Schäden den Bürgern in die Schuhe schieben zu wollen. Man könnte vielleicht sogar denken, daß er auch die “besonderen” Leistungen der hier bisher “tätig” gewesenen städtischen Mitarbeiter, von denen man eigentlich ausgehen müßte, daß diese fachkundig sind, nicht als unfähig dastehen lassen will. 

Unser seit Sept. quasi Ex - Stadtdirektor Gerd Kirchhoff äußerte sich dahingehend, daß die schadensverursachenden Kanäle ein Scheinbestandteil des Grundstücks wären. Im Vorfeld des Cross Border Leasing, also während der Anbahnung dieses seltsamen Geschäftes mit den US Investoren, die seltsamer Weise angeblich auch nicht genannt werden wollen, hatten sich Grundstückseigentümer ausdrücklich und schriftlich dagegen ausgesprochen, dass Kanäle, die nicht dinglich abgesichert sind, nicht Bestandteil des CBL werden durften. Seltsame und unannehmbare Vertragsvorschläge kamen seitens der Stadt, die für die Grundstückseigentümer nur Nachteile zur Folge gehabt hätten oder weit unter Wert angesiedelt waren. Im dubiosesten Fall bekam ein Grundstückseigentümer sogar einen Grundstückstausch angeboten, bei dem er sogar noch Grunderwerbssteuer hätte zahlen müssen, weil die Stadt sein Grundstück in Anspruch genommen hatte

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