Beweisschreiben2
Schreiben_CBL_1

Die bekannten und auch nicht bekannten Verträge wurden gekündigt. Zudem reichte die Interessengemeinschaft Beschwerden nach Gemeindeordnung ein, in der speziell die Frage ungeklärter Kanäle durch Privatgrund, in denen weder Entschädigungen noch Pacht für die laufende Nutzung vertraglich vereinbart wurden, moniert wurde. Somit war auch der gesamte Rat im Vorfeld über ungeklärte Inanspruchnahme von Grundstücken zu informieren. Ob dies letztendlich erfolgt ist entzieht sich unserem Kenntnisstand. Die oben angeführten Verhandlungen sind dergestalt, daß noch nicht einmal die bereits durch die maroden und nicht der nötigen Leistung entsprechenden Kanäle und den daraus entstandenen Schäden reguliert wurden. Im Gegenteil - derzeit wird versucht Bürgern die Schuld, an den durch starke Regenereignisse erfolgten Schäden, mit dubiosen Argumenten anzulasten

Schreiben_CBL_2_Kirchhoff

Ein kleiner Scherz ist wohl die Meinung, daß die Kanalrohre nur zu einem vorübergehenden Zweck, ohne vertragliche Regelung und Entschädigung , mit dem Grund und Boden verbunden sind. Immerhin liegen die Rohre seit nunmehr mindestens 18 Jahren “vorübergehend” im Boden und die Abwasserhöchststände (Fäkalien) steigen und steigen. Und so vorübergehend gestalten sich auch die Verhandlungen seit vielen - sehr vielen Jahren.

Das erste neuere Kanalrohr wurde vorübergehend vor 57 Jahren durch das Grundstück gelegt, weil der alte Kanal der so nebenbei auch heute noch im Boden schlummert, nicht ausreichte. Aber irgendwie klappte das nicht mit der Entwässerung und so “konstruierte” der damals zuständige Herr Storck einen zweiten, zusätzlichen neuen Kanal hinzu, der nunmehr seit 28 Jahren vorübergehend im Gelände liegt. Und die “Verhandlungen” Über diese VORRÜBERGEHENDEN Zweck laufen nunmehr seit 25 Jahren. Das ist ungefähr so vergleichbar als wenn jemand erst irgendwo auf wildfremden Grund und Boden ein Haus baut und wenn es dann steht den Grundstückseigentümer vertröstet, dass es nur vorübergehend genutzt wird

Überflutung heißt für die Betroffenen Schadensaufstellung, Erklärungen, Beweise sammeln um dafür dann in mehr als zähflüssiger Art und Weise und nur unter Zähneknirschen ab und an mal einen Teilbetrag zu erhalten, wenn überhaupt. Dafür müssen dann Lichtschächte hochgemauert werden und in schlimmeren Fällen soll auch noch die Kellerlüftung versiegelt werden. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen, auf die sich Herr Kirchhoff bezieht, sind übrigens einzig einschneidende Maßnahmen. Wer in einer Position sitzt, die Herr Kirchhoff inne hat, sollte eigentlich primär das Problem der Überflutungen eher beseitigen lassen zum Wohle der Bürger und nicht diese noch zusätzlich beschweren.

Auch nur mal nebenbei ein kleiner persönlicher Vergleich in Sachen Cross Border Leasing - auf diesem Grundstück - rechtlich gesehen.

Nehmen wir mal an ihr Nachbar fragt sie ob er mal eben ein Kabel durch ihr Wohnzimmer führen kann um einen Weg einzusparen und sie denken sich nichts dabei, weil - sie gehen davon aus er nimmt es wieder mit. Das passiert aber nicht, er sagt es ist sein Kabel und wenn sie dieses entfernen wollen wäre das Sachbeschädigung u. dergl. . Aber der gute Kabelleger ist zwischenzeitlich mit ihnen in “Verhandlung” getreten und bietet ihnen an , daß sie sich ja bücken können, wenn das Kabel im Wohnzimmer störend an der Decke hängt. Und wenn das Kabel schon einige Jahre stört, kommt der gute Mann und erklärt, daß er das Kabel Cross Border verleast hätte und 20 Millionen dafür eingenommen hat. Mit diesem Geld wird aber weder eine Kabelhalterung finanziert, noch bekommen sie einen Teil des eingenommenen Geldes, obwohl die Leitung ohne Vertrag durch ihr Wohnzimmer führt.

In diesem Fall hier wurden sogar alle bekannten oder auch nicht bekannten Verträge gekündigt und dennoch muß der Grundstückseigentümer jeden Besen nachweisen, den er zum Zwecke von Kehrmaßnahmen (nennt sich bei den umliegenden Betroffenen “Fäkalienkehren” - Sprachgebrauch wurde etwas abgeändert denn eigentlich sagen sie Sch...ekehren) gekauft hat. Das ist dann wieder vergleichbar mit dem Kabel durch ihr Wohnzimmer. Wenn dieses schlecht isoliert ist und sie es berühren und bekommen dann einen Stromschlag, sind körperlich geschädigt, kommt der Kabelmensch darauf, daß sie Schuld sind, da sie sich nicht genug gebückt haben oder im schlimmeren Fall führt er das Argument an, daß sie in der Küche waren und den Kühlschrank bedienten und deshalb sind sie Schuld an dem Stromschlag den sie sich an dem Kabel geholt haben das durch ihr Wohnzimmer verläuft , von dem sie nichts haben, kein Geld dafür erhalten als Entschädigung aber jede Menge Mühen und Schäden davontragen. Und wenn sie dann daherkommen wollen und sagen das Kabel muß weg es befinde sich in ihrem Wohnzimmer und wurde an zwei Dübeln an der Decke befestigt , ist also mit IHRER Wohnung verbunden, erhalten sie als Antwort daß es sich um einen Scheinbestandteil handelt ...

Man könnte hier sagen, daß Herr Kirchhoff eine interessante Sichtweise von sich gegeben hat

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